HEILPRIESTER – ERINNERE DICH AN DEIN EIGENES HEILWISSEN

Vor einiger Zeit brachte mich eine Journalistin mit folgenden Fragen zum Grübeln:

„Es gibt mittlerweile hunderte von geistigen Heilweisen, was unterscheidet deine Heilerausbildungen von anderen? Was ist anders oder besonders daran?“

Seit mehr als 10 Jahren bildete ich Heiler und Schamanen aus. Ich war mir immer sicher gewesen, diese Heilerausbildungen unterscheiden sich von allen anderen, die du auf der Welt finden kannst. Sie sind einzigartig.

Aber was ist es nun wirklich, was sie von den vielen anderen Ausbildungen unterscheidet? Ich dachte viel nach und auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

Das Besondere ist, dass du von mir erkannt wirst.

Ich erkenne in dir deine tiefste Sehnsucht, die aus deinem Ursprung geboren ist. Ich erkenne dich als Heiler oder Schamane. Ich erkenne durch meine eigenen Heilerausbildungen und Trainings, den Ursprung des Menschen in sich selber. Schon das Erkennen löst in dir ein ganz tiefes Gefühl aus.

Du wirst gesehen, mit deinen besonderen Talenten. Dein eigener Himmel öffnet sich für dich ein Stück mehr.
Über mein Erkennen, erkennst und anerkennst du dich selber.
Damit beginnt bereits deine eigene Heilung.

„Und was unterscheidet nun diese Heilerausbildungen noch von anderen?“

Du siehst, sie sind sehr kurz. Das hat seinen Sinn. Deine Rückerinnerung geschieht durch Initiationen, Meditationen und Erklärungen. Initiationen helfen dir immer mehr dein Herz zu öffnen und deine Liebe fließen zu lassen, Meditationen sind Lehrstunden im Alphazustand, in denen du große Zusammenhänge erfassen und dir wieder aneignen kannst. Nach Initiation, Meditation und Erklärung, gibt es den Übungspart und du erkennst, was du machst funktioniert tatsächlich.
So öffnest du dich in jeder Lehrstunde mehr deinem eigenen Wissen, der Sicherheit in dein Tun und deiner Wahrnehmung. In diesen intensiven Tagen heilen in dir selber alte Geburts- und Todestraumen, du darfst dich aus deinem Elternkarma befreien, alte Blockaden gegen dein eigenes Sein lösen sich, deine Schatten zeigen sich und wandeln sich in Licht. So musst du ihnen nicht mehr als Spiegel in deinem Leben begegnen und wirst mit jedem Tag freier und freier.

 

 

Seminare und Ausbildungen der Insha Academy

HEILPRIESTER – Ausbildung

Heilpriester 1

Heilungsweg der Selbstliebe

Heilpriester 2

Heilpriester Lehrer

WEISSER INSHA SCHAMANISMUS – Ausbildung

BERATER – Ausbildungen

Weg ins Licht

Basisseminar

Alpha Chi Berater

Familienstellen

Seminare

Führung in die Kraft des Heiligen Geistes

Partnerschaft – Beziehung

Familien – Bindungen erlösen

Buddha-Lounge-Retreat

Heilerausbildungen – Was ist Geistheilung? Wo liegt ihr Ursprung und was kann sie bewirken?

Geistiges Heilen hat eine uralte Tradition und fasziniert von jeher die Menschheit. In jeder Kultur, Religion und Tradition gab es Menschen, ob man sie nun als weiser Mann, Magier, Priester, Schamane, Medizinmann, Kräuterhexe oder vieles mehr bezeichnete, die über besondere Fähigkeiten verfügten und in der Lage waren, den Menschen dabei zu helfen, ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Gerade in der Zeit vor dem Aufkommen der traditionellen modernen Medizin waren diese Menschen Anlaufpunkt bei Erkrankungen, seelischen Leiden und alltäglichen sowie spirituellen Fragen. Durch ihre Fähigkeiten und mit Hilfe verschiedener Rituale ereigneten sich oft unerklärliche Heilungen. Immer wieder wird auch in religiösen Schriften von Wunderheilungen berichtet, ein Beispiel ist Jesus von Nazareth, über dessen herausragende Heilerfolge im neuen Testament geschrieben steht. Auch wenn die moderne Medizin in der westlichen Welt vielfach den Glauben an die Heilwirkung von göttlichen oder übernatürlichen Kräften und damit den Besuch des Heilers verdrängt hat, so ist er in den traditionellen indigenen Kulturen auch heute noch stark vertreten. Aber auch in Südeuropa in weniger urbanen Gebieten ist es immer noch nicht unüblich, Heiler zu konsultieren.

Was kann Geistheilung bzw. spirituelles heilen bewirken?

Viele denken bei diesem Begriff spontan an Handauflegen bzw. heilende Hände. Doch geistiges Heilen ist mehr als das. Unter dem Begriff werden oft eine ganze Reihe verschiedenster Techniken zusammengefasst, die in diversen Heilerausbildungen vermittelt werden.

Die älteste und verbreitetste Form ist sicher das Handauflegen. Wer kennt es nicht, dass die Mutter ihr Kind durch Handauflegen tröstet, wenn es sich verletzt hat oder unter Bauchschmerzen leidet? Die natürliche Intuition der Mutter lindert die Schmerzen und sorgt für Wohlbefinden. Ähnlich ging es uns, wenn wir von unserer Mutter gehalten wurden und auch heute noch sorgt eine liebevolle Umarmung zur Begrüßung für Wohlgefühl. Bei all diesen Begegnungen fließt Energie von einer Person zur anderen – wenn auch häufig nur unbewusst. Handauflegen hat eine jahrtausendealte Tradition. In den letzten Jahren sind hier im Westen auch immer mehr asiatische Energieheilungsmethoden bekannt geworden wie z. B. die Reiki Behandlung, Chakra-Therapie, Prana-Heilen und Therapeutic-Touch, die alle nach dem Prinzip des Energieflusses funktionieren.

Heilen aus der Ferne, durch Gebet und Mantras

Es gibt jedoch noch weitere Formen der Energieheilung bei denen die direkte Berührung des Klienten nicht zwingend erforderlich ist wie z. B. bei der Fernheilung, wo der/die Heiler/Heilerin und der Klient zwar räumlich voneinander getrennt sind, die Energie jedoch trotzdem auch über die Entfernung fließt und beim Klienten als Kribbeln, Wärme oder ähnliches wahrnehmbar ist. In allen religiösen Traditionen kennt man auch die Gebetsheilung bzw. das Gesundbeten bei denen Heiler, Kranke und Angehörige gemeinsam höheren Beistand anrufen. Die Macht des Gebetes wird auch in der modernen Medizin mittlerweile anerkannt, da auf diesem Wege sich schon häufiger Spontanheilungen ergeben haben. Auch das „bloße“ Besprechen zeigt oft erstaunliche Wirkung und wird daher auch zum Geistheilen gezählt. Allgemeinhin ist dabei das Besprechen von Warzen bekannt, aber es funktioniert z. B. auch bei Flechten, Allergien, Migräne, Gicht und Gürtelrosen. Auch das Verwenden von gesprochenen Mantras und Affirmationen sowie kann man hierzu zählen, da sie Heilenergie freisetzen sollen.

Das Geistige Heilen umfasst eine Vielfalt an Methoden

Auch der Schamanismus wird als energetisches Heilen bzw. Geistheilen angesehen. Ein schamanischer Heiler entfernt Fremdenergien aus der Aura und reinigt sie. Er versetzt sich in einen spirituellen Bewusstseinszustand in dem sich seine Seele mit den Krafttieren und Ahnen verbinden kann und von denen er das Wissen erhält, Erkrankungen zu erkennen und zu beseitigen. Oft werden dabei auch rituelle Gegenstände eingesetzt auf welche Heilenergie übertragen wird wie z. B. Asche, Wasser, Öl oder Steine. Auch aufgemalte Heilsymbole finden hier Verwendung.
Das hawaiianische Huna und Ho’oponopono als Vergebungsritual als auch Tierkommunikation, Familienstellen, Reinkarnationstherapie, Kinesologie und teilweise auch die Radionik sind inzwischen populär gewordene Methoden des Spirituellen Heilens in der westlichen Welt.

Doch all diesen alten als auch neueren Methoden des Geistheilens ist Folgendes gemeinsam: Sie sind eine Form der Energiearbeit. Diese Heilungsarbeit entsteht im energetischen Bereich und zeigt sich über die geistigen Ebenen bis hin zum Körperlichen. Die Heilung geschieht durch die Kraft der Liebe und nicht durch den Heiler selbst. Wichtig ist dabei, dass das Bewusstsein des Klienten angesprochen wird und einen Wachstumsprozess erfährt.

Was ist ein Heiler bzw. Geistheiler? Wie und mit welchen Werkzeugen arbeitet er?

Ein Geistheiler arbeitet auf energetischer Ebene mit seinen Klienten und hat in der Regel eine oder mehrere der oben genannten Heilerausbildungen erfahren oder hat seine Fähigkeit aus sich selbst heraus entfaltet. Der Begriff Geistheiler ist jedoch kein geschützter Begriff.
Ein Geistheiler arbeitet in bedingungsloser Liebe zu seinen Mitmenschen. Der Schlüssel ist dabei die „Hingabe“ und der „Dienst am Menschen“. Ein Geistheiler versteht sich als Lichtarbeiter und sieht sich lediglich als Werkzeug und nicht als Ursprung der Veränderung beim Klienten. Je weniger er im „Ich-Bewusstsein“ verankert ist, desto präsenter kann er als Heiler wirken. Dabei arbeitet er auf vielfältige und sehr intuitive Weise. Geistig ersetzt er dabei das Bild des „Krankseins“ durch das Bild der „Vollkommenheit“. Im Allgemeinen leitet der Geistheiler gezielt Lebensenergie (auch „Ki, Chi, Orgonenergie, Prana, universelle, kosmische oder göttliche Energie“ genannt) an den Klienten weiter. Hierzu zieht er geistige Kraft durch sein Kronenchakra und Erdkraft durch sein Wurzelchakra in sein eigenes System hinein, vereint diese Kräfte in seinem Herzen und lässt sie durch die Hände (oder auch Augen) dem Klienten gezielt zuströmen. Ein Geistheiler versteht sich in der Regal als Kanal für eine Energie, die er aufnimmt und weitergibt. Diese Energie bewirkt, dass bei den Klienten die Energieströme im Körper, die blockiert waren, wieder fließen und damit Ungleichgewichte in der Energieverteilung ausgeglichen werden. Auch die Chakren (Energiezentren) des Körpers können gereinigt und gestärkt werden, damit die Organe, die diesen Zentren angehören, heil werden. Die Reinigung der Aura führt zur Stärkung des ganzen Systems.

Köper, Geist und Seele wirken zusammen

Auf diese Weise kann es dem Heiler gelingen, die aus dem Gleichgewicht geratene Einheit von Körper, Geist und Seele wiederherzustellen. Dabei wird davon ausgegangen, dass jede Krankheit, jedes Symptom (ob psychisch oder körperlich) der Ausdruck eines inneren Ungleichgewichtes ist. Man könnte auch sagen, dass der Klient die innere Wahrheit vergessen hat, dass er vollkommen und heil ist. Durch die Behandlung kann der Klient wieder in Kontakt mit dieser inneren Weisheit gelangen, sich an seine Vollkommenheit erinnern und so die ordnend-unterstützenden Impulse auf geistiger und körperlicher Ebene umsetzen. Methoden können neben dem Handauflegen auch Gebete, Gesänge, Rituale, Visualisierung und Meditationsreisen sein, wie bereits oben erwähnt. Alle dies kann den Klienten in seiner persönlichen Entwicklung unterstützen. In der alternativen Heilkunde geht man davon aus, dass die Ursache eines Großteils der Erkrankungen im systemimmanenten Stress liegt, der durch verdrängte Traumata, unbewältigte Schicksale, nicht ausgedrückten Emotionen, ungelebte Gefühle, negativen Glaubenssätzen und einen verlorenen Sinn im Leben entsteht.

Den Ursprung von Krankheit erkennen

Einem guten Heiler gelingt es dabei, zusammen mit den Klienten zu den Wurzeln der Erkrankung vorzustoßen. Dies erfordert Weisheit, Geduld, Aufmerksamkeit und liebevolle Hinwendung des Heilers.
Der Prozess des Heilens ist meist eine lebenslange Reise zur Ganzheit. Im Grunde bedeutet Heilwerden das Sich-Erinnern an die Einheit und die Vollkommenheit und eine Umarmung dessen was am meisten gefürchtet wird: die Angst. Im Prozess des Heilens wird geöffnet was vom Klient verschlossen wurde und erweicht was verhärtet ist und nun behindert. Während der Heilsitzung tritt man oft in einen transzendenten zeitlosen Moment ein, in dem die Präsenz des Göttlichen erfahren wird. Heilen bedeutet dem Leben zu vertrauen, kreativ und leidenschaftlich sein und sich dem Fluss des Lebens hinzugeben. Alle Licht- und Schattenseiten dürfen integriert werden und so die Selbsterkenntnis erhöhen – sowohl beim Heiler als auch beim Klienten.

Heilerausbildungen: Welche Voraussatzungen braucht man, um Geistheiler zu werden und wie kann man eine Ausbildung an der INSHA-Akademie machen?

Im Grunde kann jeder, der sich davon angesprochen fühlt, Geistheilung in Heilerausbildungen zu erlernen. Wir alle werden nämlich mit der Fähigkeit zur sensiblen feinstofflichen Wahrnehmung geboren. Nur wird diese in unserem Kulturkreis nur sehr selten beachtet, geschweige denn geschult. Daher glauben wir auch oftmals, dass nur ein Geistheiler seltene besondere Gaben besitzt, die nur einigen wenigen Menschen vorbehalten sind.

Für die Heilerausbildung an der INSHA-Akademie genügt der Kontakt mit INSHA, der Begründerin, persönlich oder mit einem ihrer ausgebildeten Heilpriesterlehrer. Diese können erkennen, welche Menschen schon in Zeiten von Atlantis mit den Methoden gearbeitet haben, die von INSHA gelehrt werden. Dass man bereits in Atlantis Heilpriester war, ist die Voraussetzung, um sich an dieses alte Wissen während der Heilerausbildung zu erinnern. Die Heilerausbildung an der INSHA-Akademie endet mit dem Abschluss als INSHA-Heiler oder Heilpriester. Das Wissen über die neuen Heilmethoden des Wassermannzeitalters wird durch Vortrag, Meditation, Initiation, aber vor allem durch praktische Übungen vermittelt. Die Teilnehmer arbeiten sehr viel miteinander und erinnern sich so im Laufe der Ausbildung an ihr altes verborgenes Heilerwissen aus Atlantis. Dadurch wird das Selbstbewusstsein der angehenden Heiler gestärkt und durch die vielen Methoden zur Lösung von Blockaden durch erblich bedingte Strukturen, Ängste und Gedankenmuster sowie antrainierte Verhaltensweisen fühlen sich viele im Laufe der Ausbildung oft kraftvoller, freudiger, gesünder und stabiler und können so andere Menschen unterstützen. Die Heilerausbildung bei INSHA ist in erster Linie eine Arbeit an sich selbst, die dann auch auf andere wirkt. Dabei werden den Teilnehmern tiefe Einblicke in die wahren Ursachen von Krankheit, welche durch die Störung des Körper-Seele-Geist-Gleichgewichts entsteht, aufgezeigt. An der Schwelle zum Wassermannzeitalter werden diese alten Heilmethoden wieder präsent und die Heilung wird effektiver und sanfter.

Die spirituelle Entfaltung der Menschheit führt zu neuen Heilmethoden und sichtbarer Evolution des Bewusstseins.

Geistiges Heilen Lernen – Prinzipien der Heilerausbildungen

Ausbildungen im „Geistigen Heilen“ umfassen energetisch-spirituelle Heilmethoden. Der Begriff „energetisch“ bedeutet die Übertragung von heilenden, feinstofflichen Energien. Die Energie der Liebe steht im Mittelpunkt.
Die Heilerausbildungen vermitteln theoretische Inhalte, praktische Übungen und lösen Selbsterfahrungen und Selbsterkenntnisse der Teilnehmer aus. Neben der intellektuellen Wissenvermittlung ermöglichen die Selbsterfahrungen in Übungen, Meditationen und Initiationen die Entfaltung von ganzheitlichem Wissen und Intuition. Der Selbsterfahrungsanteil beschleunigt und vertieft den Erwerb von Wissen und Fähigkeiten. Er ist in den Ausbildungen ein Qualitätsmerkmal.
Die Ausbildungen zum Heiler dienen nicht nur, anderen Menschen zu helfen, um Gesundheit, körperliches und seelisches Wohlbefinden, Lebenskraft und Lebensfreude wiederzufinden, sondern auch, um in sich selber kraftvoller, freudiger, gesünder und stabiler zu werden.
Den Ausbildungen liegt ein kognitiv- erfassbares Basiswissen in Form von schriftlichen Lehrinhalten zu Grunde. Inhaltliche Berührungspunkte gibt es mit den Lehrinhalten der Traditionellen Chinesichen Medizin (TCM) und der Heilpraktikerausbildung.

Die unterschiedlichen Ausbildungen im „geistigen Heilen“ wurden aus Readings der Akasha Chronik (Lesungen aus der Geistigen Welt) von spirituellen Meistern entwickelt. Die in den Ausbildungen vermittelten Wissensinhalte bilden eine Basis für eine Reihe von Spezialisierungsmöglichkeiten der Teilnehmer.
In den Heilerausbildungen werden Unterrichts- und Textmaterialien zur Verfügung gestellt.
Wirkungsmechanismus der geistigen Heilmethoden ist das Licht bzw. die Energie (Schwingung, bzw. feinstoffliche Energie). Ein Heiler lernt während der Ausbildung „Enerigen“ zu erkennen und sie zum Wohle des Menschen einzusetzen. Feinstofflichen Informationsströme berühren Körper, Geist und Seele und wirken in einem nachhaltigen und ganzheitlichen Sinn.

Die Heilerausbildungen der INSHA Akademie sind ergebnisorientiert und frei von Dogmen. Die Weitergabe der Heilmethoden dient ausschließlich dem Wohle und der Gesundheit des Menschen. Die Zusammenarbeit mit anderen Heilrichtungen und der Schulmedizin ist die Basis für eine ganzheitliche Wissensentfaltung. Sie wird unterstützt.

Zu den Grundwerten der Akademie zählen Verantwortungsbewusstsein, Entfaltung und Transparenz.

Förderungen der Heilerausbildungen der Insha Academy

Wir danken für die Unterstützung und Akkreditierung.

qualischeck200

bildungspraemie200

QualiScheck – Förderung beruflicher Weiterbildung in Rheinland-Pfalz (Deutschland)

Bundesministerium für Bildung und Forschung in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (Deutschland)

Heilerausbildungen – Beruf und Berufung

Neben den klassischen Berufen entfalten sich neue Berufsformen, die sich an den Bedürfnissen der Gesellschaft orientieren. Eine Profession entsteht über Qualifikation und/oder über praktische Erfahrungen. Im Gesundheitsbereich sind viele neue Methoden entstanden. Sie werden über private Bildungsträger  in Form von Heilerausbildungen (Qualifikations- und Spezialisierungs-Möglichkeiten) vermittelt und/oder in staatlichen Bildungseinrichtungen gelehrt.

Freie Berufsgruppen sind entweder durch das Kammernsystem (Ärzte, Anwälte, Ingenieure, …) geregelt oder sie sind nicht geregelt. Beide Formen sind legal („duales System“), solange die rechtlichen Rahmenbedingung (Gewerbeanmeldung, Steuerrecht,…) und spezifischen Kompetenzbereiche eingehalten werden. D.h. ein Beruf muss nicht durch eine Behörde anerkannt werden, um ausgeübt werden zu dürfen!

Die Europäische Union trägt diesem Umstand Rechnung und klassifiziert in der Richtlinie „European Qualifications Framework -EQF“ die verschiedenen Formen von Professionalität in einem 8 Stufen Raster, um die Mobilität innerhalb der EU zu unterstützen und zu vereinfachen.

Die „Berufung zum Beruf“ im Sinne einer freien Berufsfindung und -ausübung ist ein Grundrecht!

Die Ausübung des Berufs des Heilers wird innerhalb der EU noch sehr unterschiedlich gehandhabt und es wird noch einige Jahre dauern, bis die EU Richtlinie in den einzelnen Staaten umgesetzt wird. Beispielsweise ist die Berufsbezeichnung „Heiler“ in Deutschland durch ein Bundesverfassungs-Urteil im Jahre 2004  legalisiert worden, in Italien wurde die grundsätzliche Ausübung von freien Berufen (die nicht durch das Kammersystem geregelt sind) 2013 durch ein Staatsgesetz verankert und in Österreich ist die Ausübung der geistigen Heiltätigkeit in Form von „Energetiker“ geregelt.

Zum Artikel auf der Heilernetzwerkseite: Heiler – Berufung wird zum Beruf – Heilen im „Namen der Wissenschaft“ oder im „Namen Gottes“?