Der Weg ins Licht

Der Weg ins Licht ist ein spirituelles Intensivseminar, das dir hilft, deinen Lebensweg zu finden. In einem festgelegten Rahmen lernst du, über geführte Meditationen und Übungen, dich selbst und Aspekte deines Energiekörpers besser kennen und nutzen. Es hat das Ziel, die Liebe im eigenen Herzen zu entfalten und damit den Weg ins Licht gehen zu können. Bei der Entscheidung für dieses Seminar entscheidest du dich für eigenverantwortliches Handeln, für mehr Selbstbewusstsein und mehr Kraft. Mit Leichtigkeit und Freude begegnest du deinem Alltag. Du erkennest schnell Unstimmigkeiten bei dir, deiner Umgebung und deinen Mitmenschen, und kannst so mit dem Gelernten und deinen eigenen Energie direkt ausgleichend und heilend eingreifen.

Entwickelt wurde dieses Seminar von Agni Frank Eickermann.

Die Geistigen Begleiter im Weg in Licht

Jesus: Liebe

Sai Baba: Vollkommenheit

Babaji: Feuer

Krishna: Freude

Karuna: Mitgefühl

Gabriel: Licht

Narayena: Frieden

 

Der Weg ins Licht gliedert sich in drei Abschnitte:

Wir beginnen mit einer rituellen Öffnung der Stirnchakrawahrnehmung. Durch die Auflösung von Blockaden öffnen wir unsere innere Wahrnehmung, um uns selbst liebevoll zu begegnen. Der erste Seminarteil am 1. und 2. Tag dient dazu, unsere eigene Position zu erfahren:

Wo stehe ich?
Welche Potentiale trage ich bereits in mir?
Welche Ebenen stehen mir bereits zur Verfügung?

Dadurch erfahren wir uns am Standpunkt unseres gegenwärtigen Lebens. Durch die innere Bestandsaufnahme vergegenwärtigen wir uns folgende Themen:

Was halte ich fest?
Wo blockiere ich mich?
Wo bremse ich mich selber aus?
Was will ich verändern?

Wir erfahren eine zweite Geburt, eine Geburt ins geistige Leben. Das Bewusstsein unseres Alltags erweitert sich durch die Unterstützung aus der geistigen Welt. Innere Bilder werden zu Visionen unserer eigenen Kraft. Wir durchleben in diesen beiden Tagen die Qualität der Chakren. Indem wir in diese Energie- Quellen eintauchen, beginnen sie unmittelbar in unser Leben einzufließen. Liebe, Frieden, Mut und Kraft, die Freiheit zu handeln werden gegenwärtig. Innere Leitsätze werden unsere Begleiter.

Der zweite Seminarteil am 3. und 4. Tag dient dazu, die blockierten Aspekte zu transformieren und einen neuen befreiten Lebenszyklus einzuleiten. Die Erfahrung der inneren Qualitäten verdichtet sich. Darüber hinaus erlernen wir neue Fähigkeiten, unser Licht zu benutzen. Indem wir lernen, uns selbst zu vertrauen, können wir uns auf allen Ebenen miteinander auseinandersetzen. Die gegenseitige Unterstützung in Liebe wächst. Eingebunden in den Seminarprozess erfahren wir gemeinsames Wachstum in Liebe. Während wir lernen unsere Aufgaben spielerisch zu bewältigen, begleitet uns das heilige Feuer, das alles verbrennt, was uns noch aufhält. Licht jenseits der Dunkelheit ist unser Wegweiser.

Im dritten Seminarteil am 5. und 6. Tag erfahren wir uns jenseits der Blockaden. Die Einheit mit dem eigenen Lebensfluss formt die Erfahrung des Einsseins in uns. Wir erkennen unsere gemeinsame Aufgabe als Menschen und übernehmen Verantwortung für das Leben. Durch die Nächstenliebe werden wir uns der Aufgabe bewusst, einander und der Erde zu dienen. Gleichzeitig erwacht in uns die Erkenntnis unserer eigenen Aufgabe.
Woher komme ich und wohin führt mich mein Ziel? Antworten auf diese Fragen werden aus der Einheit des Bewusstseins erfahren. Handlung wird zum Ausdruck von Wahrhaftigkeit zum Wohle aller Wesen.

Wer will, kann am Ende des Seminars seine Lebensaufgabe erfahren.

Meditation zu den Geistigen Begleitern des Weg ins Lichts:

Die Geistigen Begleiter im Weg ins Licht sind über die Liebe in unserem Inneren erfahrbar. Jeder Begleiter hat eine besondere Energie und unterstützt uns, unsere eigenen Qualitäten zu entfalten. In dieser Meditation begegnest du den Geistigen Begleitern und erreichst eine neue Ausdehnung deines Seins.


Länge: 30:40min; Weg ins Licht Begleiter Meditation free mp3 download

Weg ins Licht – Seminar

Dauer: 6 Tage; Preis: 1.800,00€  (inkl. MwSt.); Klicke: Anmeldung; Veranstaltungsorte: Château Amritabha, F-Ribeauvilé

Sollte unser Termin für dich nicht gehen, besuche die Weg ins Licht Webseite. Dort findest du Weg ins Licht Termine von unseren lieben Kollegen: www.derweginslicht.de/termine/

Joshua-Insha2016

Beiträge

Der Weg ins Licht

Hallo ihr Lieben,
ich möchte euch heute einmal etwas über den Weg ins Licht erzählen. Der Weg ins Licht ist eine fundamentale Ausbildung, die ich vor 20 Jahren ins Leben gerufen habe und die eine 6-tägige Begleitung bietet, um bei sich selber anzukommen, das eigene Licht zu erfahren, die eigene Herkunft zu erspüren und Visionen für den eigenen Weg zu entwickeln.

Agni Eickermann

Weg ins Licht – Wie kam es dazu?

Als ich geboren wurde, war Spiritualität etwas was für den normal – Sterblichen außerhalb des Sprachschatzes lag. Ich kam in eine Familie in der das kein Thema war, aber wo ich genug Zeit hatte mit meinen geistigen Begleitern, mit den Engeln und allen anderen Wesen die mit mir waren, zu kommunizieren. Für mich als Kind war das immer vollkommen selbstverständlich, dass andere Wesen da sind, die einen besuchen, mit einem sprechen, die einem helfen, die sich helfen lassen und die einfach Freunde sind aus der „Nicht-Inkarnierten“ Welt. Diese brachten Botschaften, die auch in meiner Umgebung auch gerne angenommen wurden unter dem Motto Kinder sagen die Wahrheit und haben halt einen anderen Kontakt dazu. Als ich dann konfirmiert wurde, weil ich evangelisch war, sagten dann meine Eltern, jetzt bist du erwachsen, jetzt muss die Spinnerei aufhören. Jetzt musst du aufhören andere Wesen zu sehen, über die Zukunft zu wissen, Aura über Menschen glauben zu sehen, mit Engel zu sprechen – das ist doch alles vollkommener Blödsinn.

Erwachsene machen so was nicht. Erwachsen glauben auch nicht an das Christkind, also glauben sich auch nicht, dass es verschiedene Leben gibt, dass es Lichtkörper gibt, dass es Engel gibt, dass es Götter gibt, dass der ganze Himmel voll Wesen ist, die belebt sind und mit uns gerne kommunizieren wollen. Erwachsene machen so was nicht.

Jeder hat Engel

Ich war dann erst mal ganz schön erstaunt, weil ich dachte es ist ganz normal, bloß es redet keiner mit mir darüber von den Erwachsenen. Ich dachte aber sie können es auch. Weil, denn eigentlich gehört es doch zu jedem, jeder hat seine geistigen Begleiter, jeder hat Engel die mit ihm reden wollen, jeder hat einen Himmel aus dem er stammt, wieso eigentlich die Erwachsenen nicht. Es vergingen dann ein paar Jahre und vor dem Abitur kamen dann die Klassenkameraden zu mir und sagen „du ich habe da so ein Problem, kannst du nicht mal gucken? Gibt es da eine Lösung aus den Welten die du siehst?“ und warum nicht? Also, frischer Tat voraus, den Leuten gesagt, was passieren wird und dann gelernt, dass es möglicherweise nur passiert wenn man es ihnen sagt. Dass sie so eine „self fulfilling prophecy“ haben, dass sie gesagt kriegen „Pass auf, dein Partner verläßt sie“ und verlässt sie, nur weil sie es gehört haben, usw. Also habe ich es mal wieder drangegeben. Mensch, die Menschen können nicht damit umgehen die Zukunft zu wissen. Was soll das dann?

Meditation – den eigenen Himmel berühren

Und dann habe ich einmal versucht, Meditation einzurichten und Meditation ja eine gute Art ist, neben Gebeten, mit dem eigenen Sein in Kontakt zu kommen, den eigenen Himmel zu berühren und das Glücklich- sein in das Leben zu manifestieren. Habe dann auch die ersten Meditationsgruppen gemacht. Dass war alles ganz schön und habe dann gemerkt, dass die Sehnsucht nach dem Wissen um die eigene Heimat doch relativ groß ist. Dann habe ich angefangen Rückführen zu geben, das war in den 70er Jahren. Da kannte man Reinkarnation noch gar nicht. Da hatte die Bildzeitung noch nicht darüber geschrieben, die Hörzu noch nicht. Heute ist das ja in jeder Frauenzeitschrift zumindest abgehandelt worden. Damals war das spuki, Hokuspokus, ähnlich wie Akupunktur Hokuspokus war. Ich weiß noch als ich mit der Akupunktur anfing, in den 70 Jahren, da schrieb die evangelische Kirche in Niedersachsen: Akupunktur ist vom Teufel, das ist so was wie woodo, da werden Nadeln in Leute reingesteckt, das ist ganz schrecklich. Heute schreibt das keiner mehr, weil das anerkannte Medizin ist. Mit der Reinkarnation war das ähnlich. Das war Hokuspokus und das gibt es gar nicht, das kann es gar nicht geben. und trotzdem gab es ein paar tausend Leute, die das gerne machen wollten und zu mir kamen und sich an ihre früheren Leben erinnerten. Sprachen plötzlich Sprachen, die sie vorher nicht gesprochen haben. Sich erinnerten warum sie ihre Familie ausgesucht haben, sich erinnerten warum ihre Kinder zu ihnen gekommen sind, ihre Schutzengel erkannten, mit denen kommunizierten und wussten, welche Aufgabe sie in diesem Leben erwartet, was so sich vorgenommen haben, in welchem Alter zu erreichen und was sie an Dingen für sich auflösen wollten und was ihre Lernaufgabe war.

Chakras – mit unserem Licht arbeiten

Und nachdem das so viele tausend Leute gemacht haben, entstand von denen der Wunsch: „kann man nicht was machen, was unsere Gesamtheit mal anspricht, was uns hilft unser Licht nicht nur zu berühren, nicht nur zu erkennen, sondern, unsere Energien und unserem Licht zu arbeiten, unsere Chakren zu erleben und mit denen in unseren Alltag zu gehen und unabhängig von unserer religiösen Herkunft?“

Die Geburtsstunde des Weg ins Lichts

Klar können wir machen. Also gab es den Weg ins Licht.

Der Weg ins Licht, der in drei verschiedenen Ebenen durch die Chakren führt und über die Chakren, die Schöpfungsebenen sind, erkennen läßt, was ich mit meiner Energie anstellen kann, wo sie fließt, wo sie nicht fließt, wo sie unseren Himmel berührt und wo sie mit unserer Erde verwurzelt ist.

Und das war auch ganz schön und erfolgreich, weil die Leute merkten: es ist so leicht und gewinnen in 6 Tagen so viel mehr, als ich vorher mit 100 Stunden Psychotherapie gewonnen habe. Ich spüre so viel mehr mich selber und kann dieses Selber in den Alltag tragen. Ich kann mein alltägliches Leben erfüllter mit mehr Licht, mit mehr Liebe zu meinen Mitmenschen, zum meinem Partner zu meiner Familie führen. So wurde der Weg ins Licht ein Fundament für alle weiteren spirituellen Ausbildungen.

Erst wenn ich mich selbst berührt habe, mit meinem eigenen Fluss klar komme, immer wieder regulieren kann wenn ich ins Ungleichgewicht komme, gehe ich den nächsten Schritt weiter und sage: „was kann ich damit machen, will ich das zu meinem Lebensmittelpunkt machen und damit professionell arbeiten?“ Was auch bis heute schon viele tausend gemacht haben.

Energie im Zeitalter der Transformation

Jetzt gibt es natürlich auch eine neue Zeit, die goldene Zeit, die vor der Tür steht, das Zeitalter der Transformation und eigentlich ist der Weg ins Licht das Werkzeug, was uns dafür vorbereitet. Wir müssen nämlich jetzt in kürzester Zeit lernen, mehr und mehr Energie zu transportieren. Wir müssen unseren Körper trainieren, der so wenig gewohnt ist mit Energie zu arbeiten. Wir müssen unser Bewusstsein trainieren, uns zu öffnen für die reichen Geschenke, die auf die Erde kommen wollen und die uns als ihren Kanal brauchen um Wirklichkeit zu werden.

Das sind die Geschenke aus unseren eigenen Himmel die zu uns kommen. Für die wir uns inkarniert haben um sie zu manifestieren.

Unser Leben wird sich drastisch verändern, wenn wir diese Geschenke annehmen, weil der Himmel so viel an Wissen und Weisheit bereithält, wie wir es gar nicht vermuten können. Aber dafür müssen wir lernen mit unserer Energie zu leben, zu erfahren was sie ist, uns erweitern zu können, um mehr aufzunehmen, unsere Grenzen zurückzustellen, um nicht zu verbrennen. Dazu hilft der Weg ins Licht enorm. Wer ihn noch nicht gemacht hat: es gibt ungefähr 300 Lehrer die ihn anbieten. Man findet es im Internet ganz leicht, neben den Anmerkungen der evangelischen Kirche, die meint das wäre nicht so toll, wenn man frei von Bindungen wird. Man findet aber auch genug Hinweise dazu wie toll das ist. Das es ganz viel bewirkt, für das eigene Leben und für das Glücklich-Sein, mit dem Partner, der Familie und der Gesellschaft. Wenn ihr mehr ihr selbst seid, könnt ihr auch mehr Glücklich-Sein teilen. Je mehr ihr euch selber verweigert, umso weniger könnt ihr euch teilen. Was ist der bessere Weg? Selbstständig sein, Selbstverantwortlich, ausgedehnt, Glücklich? Ich finde, da geht der Weg hin.

Viel Spass dabei ihn zugehen und dann sehen wir uns, bis bald.
Agni

Quelle: Youtube am 09.04.2011

Meine Begegnung mit der Agni Tradition

1998 durfte ich die erste spirituelle Lehrerin aus der Tradition des Agni kennen lernen. Ich steckte in einer tiefen Sinn- und Wirtschaftskrise und diese neue Bekanntschaft schickte mir damals der Himmel oder das Schicksal. Ich bewunderte diese Frau ausserordentlich, so wollte ich sein. Ich arbeitete hauptsächlich als Unternehmerin.

Insha Holz

In mir war der Wunsch, ein spirituelles Leben zu leben. So wie diese Frau, die ich da traf. Natürlich haben wir über meinen Wunsch gesprochen und sie hat mir von ihrem Lehrer erzählt: von Agni. Sie hat mir die Möglichkeit gegeben Agni kennenzulernen.

Eine Möglichkeit meinen Weg zugehen

Nach vielen Sitzungen, die ich bei dieser spirituellen Lehrerin gemacht habe, um unzählige Ängste aufzulösen, was auch ganz wunderbar ging, haben wir über eine Möglichkeit, meinen Weg zu gehen, gesprochen. Ich wollte natürlich das, was ich bei ihr sah. Diese persönliche Entfaltung war nur über den „Weg ins Licht“ möglich.

Ich fragte: „Ja, was ist denn der Weg ins Licht?

Diese Frage werdet ihr natürlich auch stellen. Ganz oft sehe ich heute, dass der Weg ins Licht in Facebook gepostet wird und ich bin mir nicht sicher, ob der eine oder andere nur ein Gefühl dafür hat, welch Unglaubliches hinter diesen Worten steckt:

„Der Weg ins Licht“.

Der „Weg ins Licht“ war auf jeden Fall „mein Weg ins Licht“. Ich erzähle euch heute, was darüber, damit ihr euch ein Bild darüber machen könnt, was dieser „Weg ins Licht“ für jeden von uns bedeuten kann, wenn wir auch bereit sind, ihn zu gehen.
Ganz ganz oft haben wir damals, die spirituelle Lehrerin und ich, versucht Vorträge auf die Beine zu stellen, wo ich hingehen wollte, um zu erfahren, was der Weg ins Licht eigentlich ist. Immer war ich eigentlich alleine. Niemand anders war an diesen Vortragsabenden da und es war so toll mit dieser Spirituellen Lehrerin. Wir unterhielten uns den ganzen Abend und dann wusste ich noch immer nicht, was der Weg ins Licht war.

Der Weg ins Licht – Der Weg zu mir selber

Sicher gibt es hunderte von Wegen, die dich auf deinem Weg zu dir selber begleiten können. Einige davon habe ich selber vor vielen Jahren ausprobiert – damals noch ohne zu wissen, dass ich auf der Suche nach mir selber war.

Alle diese Wege haben für mich eine Berechtigung, da wir Menschen unsere große Vielfalt leben und jeder seinen Weg finden will. Je mehr unterschiedliche Möglichkeiten geboten sind, umso eher kann ich hier einen Weg, der mir entspricht, finden.

Mein Weg zu mir selber begann mit dem „Weg ins Licht“ der Agni Tradition.

Chakras – unsere Schöpfungsebenen gehen in die Umsetzung

Das Einzige was ich begreifen konnte, war „da arbeitet man mit den Chakren.“ Das hat mich ganz ehrlich gesagt nicht so berührt, weil ich mich schon eine ganze Weile mit spirituellen Themen befasst hatte. Ich nutzte bereits CD`s mit Chakren -Meditationen, die mir gut getan haben. Das Chakren so tiefe Dingen bewegen konnten, wie man mir das sagte, dass konnte ich mir nicht vorstellen. Chakren waren für mich die natürlichen Energiequellen des Körpers. Sie stehen mit dem Kosmos in Verbindung, soweit war das mit schon länger klar. Das Chakren wirklich manifestieren können, das Chakren wirklich Schöpfungsebenen sind, mit denen man „TUN“ kann und nicht nur Stimmungen beruhigen oder ausgleichen kann, war mir bis dahin nicht bekannt.

Mein erster Weg ins Licht mit Agni

Die grundlegenden Fragen des Lebens beantworten

Um eine spirituelle Beraterin und spirituelle Lehrerin werden zu können, blieb mir nichts anders übrig, als den Weg ins Licht zu machen. Ich hatte damals das Glück, dass Agni selbst, der der Lehrer dieser wundervollen Frau war, bei meinem Weg ins Licht Seminar dabei war. Er leitete damals die Supervision. Das war für mich ein großes Schmankerl, dass miterleben zu dürfen:

Wie Agni war und wie er mit uns umgangen ist, seine Liebe kennen zu lernen, ihn jeden Tag geniessen zu dürfen.

Aus meiner heutigen Sicht, nachdem ich selbst den Weg ins Licht schon seit 14 Jahre lehren darf, ist der Weg ins Licht ein 6 Tages Intensivseminar für Jeden, der bereit ist, sich selbst begegnen, und intensiv an sich zu arbeiten:

  • Was habe ich bisher in meinem Leben spirituell erreicht?
  • Wo spüre ich mich schon?
  • Wo bin ich schon eins mit mir?
  • Wo kann ich schon mein Glück mit mir finden?
  • Welche Schritte bin ich schon gegangen?

Bereits in den ersten zwei Tagen des Weg ins Lichts beschäftigt man sich mit diesen Fragen. Der Weg ins Licht beginnt mit einer rituellen Öffnung der Wahrnehmung über das dritten Auge durch den Spirituellen Lehrer. Damit können des 6 Tage viel besser erlebt werden. Nach dieser rituellen Wahrnehmungsöffnung erfährt man über seine Chakren den Einstieg in das eigene Sein.

Die Chakras/Chakren im Weg ins Licht

Die Chakras – das Wurzelchakra

Man erfährt im Weg ins Licht, dass das Wurzelchakra rot ist, dass das Wurzelchakra unsere Verbindung zur Erde ist und unser Vertrauen beinhaltet. Wenn das Wurzelchakra nicht ausgedehnt ist, wenn das Wurzelchakra nicht durch uns selbst genährt wird, haben wir immer das Gefühl, nichts erreichen zu können, nicht mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen wir fühlen uns nicht angebunden und können Materie nicht bewegen.

Die Chakras – das Nabelchakra

Wir lernen, dass das Nabelchakra die Ebene unseres Mutes und unserer Kraft ist. Der Mut und die Kraft unseren Alltag zu bewältigen, ist im Nabelchakra angelegt. Es hat die Farbe orange. Wir arbeiten die ersten zwei Tage im Weg ins Licht sehr intensiv mit dem orangen Licht. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme unseres Mutes und unserer Kraft in unserem eigenen Alltag.

Die Chakras – das Solarplexuschakra

Dann geht es weiter mit unserem Solarpelexus Chakra, welches auf Magenhöhe in der Mitte der Brust liegt und die Farbe sonnengelb hat. Das Solarplexus Chakra steht mit der Sonne und unserem Himmel in Verbindung. Die Sonne steht symbolisch für den Frieden auf unserer Erde und die Sonne in unserem Solarpelexuschakra steht für den Frieden in uns.
Wenn wir in Einheit mit dem Frieden in unserem Solarplexus Chakras sind, sind wir eins mit unserem Lebensfluss und unserer Aufgabe auf der Erde.

Die Chakras – das Herzchakra

Dann lernen wir das Herzchakra kennen, das Herzchakra ist sicherlich vielen bekannt. Das Herzchakra ist auf Herzhöhe in der Mitte der Brust und hat die Farbe grün. Es steht für die bedingungslose Liebe, für das Nicht-Werten, uns selbst nicht zu bewerten, aber natürlich auch andere nicht zu bewerten und heil zu sein, in Harmonie zu sein, glücklich zu sein mit sich und seinem Leben und die eigene Liebe wirklich ausdehnen zu können.
Wenn Liebe sich wahrhaftig ausdehnt, was den meisten für sich selbst am schwersten fällt, wird das Leben sehr, sehr leicht. Durch die Liebe können wir im Glück bleiben, egal was in der Welt mit uns geschieht und was unser Leben so mit sich bringt.

Die Chakras – das Halchakra

Dann gehen wir weiter in unserer Bestandsaufnahme und kommen zum Halschakra. Unser Halschakra ist hellblau. Es steht für die Qualitäten: „Sich selber Raum im Leben zu geben“, „Dinge zu manifestieren im eigenen Leben“, „Raum für uns selbst zu erfahren und Raum für unsere Familie, unsere Freunde, unsere Arbeit, usw.“
Die Bestandsaufnahme im Hals ist hilfreich und wir erkennen, ob unser Halschakra auch durchlässig für Licht ist. Wenn ich mir im Hals Raum geben kann, kann ich dort, Dinge manifestieren.

Die Chakras – das Stirnchakra

Dann gehen wir weiter zum Stirnchakra, welches in der Mitte der Stirn liegt. Es hat die Farbe indigoblau und steht für unsere Wahrnehmung und Intuition. Im Weg ins Licht trainieren wir die Wahrnehmung und entdecken wie wir wahrnehmen:

  • Wie ist meine Intuition?
  • Wie reinige ich das Stirnchakra, usw.

Die Chakras – das Lotoschakra

Als letztes gehen wir zu unserem Lotuschakra, welches am Scheitelpunkt unseres Kopfes ist. Das Lotuschakra hat die Farbe lila. Das Lotuschakra ist das einzige Chakra, mit dem wir nicht aktiv arbeiten, sondern mit dem wir in wahrhaftiger Hingabe an unseren Himmel sind. Hier passiert unsere Transformation vom Menschen zum Lichtwesen.

Das waren die ersten beiden Tage vom Weg ins Licht. Diese Tage sind noch untermauert mit vielen, vielen, anderen Inhalten: wir bekommen Zugänge als Heiler, damit können wir selber Heilarbeit mit Anderen machen. Wir werden freier und sorgen dafür, dass Blockaden die in unserem Leben sind, wie Widerstände die wir gegen uns selbst haben, ausgeräumt werden.

Mit den Chakras in Schöpfung gehen

Der zweite Abschnitt im Weg ins Licht – Tag 3 und Tag 4

Dann kommen die nächsten 2 Tage. Hier geht es darum, unsere Schöpfungsebenen, unsere Chakren wirklich zu benutzen und sie zu sehen. Wir erfahren, was wir mit unseren Chakren tun können, wie sie heilen und was uns das bringt.

Die Chakras – das Wurzelchakra

Wir beginnen wieder mit dem Wurzelchakra an und machen viele Übungen, damit das Wurzelchakra gestärkt wird. Es ist sehr mit der Erde und allen Pflanzen verbunden. Über das Wurzelchakra können wir die Verbindung zur Erde aber auch zu allen Pflanzen, auch Topfpflanzen, aufnehmen. Für Übungszwecke suchen wir uns eine Pflanze, die wir mit dem Licht aus unserem Wurzelchakra nähren können.

Oft sind Teilnehmer im Weg ins Licht dabei, die den Armtest beherrschen oder pendeln können. Dadurch können wir ermitteln, wie es der Pflanze geht. Wir übertragen gemeinsam der Pflanze Energie aus unserem Wurzelchakra. Über die Möglichkeit des energetischen Testens erfahren wir, was die Pflanze braucht, wie sie unsere Energie annehmen kann und nachher können wir feststellen, ob es der Pflanze tatsächlich besser geht.

Die Chakras – das Nabelchakra

Über das Nabelchakra trainieren wir unseren Mut uns unsere Kraft. Wir lernen uns mit dem orangen Licht aus dem Nabelchakra einzuhüllen und zu stärken. Wir lernen aber auch, Andere mit dem orangen Licht zu unterstützen, z.B. wenn man ein Kind hat, dass morgens zur Schule muss, vielleicht im Winter wo es noch dunkel ist und das Kind ein bisschen Angst hat. Kindern kann man die Technik des orangen Lichtes wunderbar mitgeben:

„Hülle dich in orangefarbenes Licht von Mut und Kraft ein und du bist geschützt und du kommst gut in der Schule an.“

Die Chakras – das Solarplexus – Chakra

Beim Solarplexus – Chakra lernen wir, Friedenskugeln zu bilden. Mit der Gruppe werden diese in Krisengebiete der Erde verschickt. Natürlich machen wir das, um Frieden zu üben und um Frieden weiterzugeben. Vielleicht seit ihr gerade in der Arbeit und ihr wisst, dass in bestimmten Bereichen kein Frieden ist. Dann kann man die wunderbare Kraft des Solarplexus – Chakras einsetzen. Wir haben schon oft erlebt, dass wenn wir eine Friedenskugel in ein entferntes Land geschickt haben, am nächsten Tag in der Zeitung über Friedensverhandlungen berichtet wurde.
Wer weiss, ob das durch uns geschehen ist, aber es ist auffallend oft passiert und ich glaube daran, dass der Frieden, den wir zu anderen Menschen schicken, Frieden bewirkt.

Die Chakras – das Herzchakra

Dann kommen wir zum Herzchakra. Hier möchte ich was erzählen, was wir Erwachsene leider bisher nicht geschafft haben, aber die Kinder schaffen es. (Es gibt den Weg ins Licht auch für Kinder.) Ich habe das, vor vielen Jahren als mein Sohn den Weg ins Licht gemacht hat, selbst erlebt:
Die Kinder sitzen im Kreis und lernen Liebeskugeln im Kreis zu bilden und diese Liebeskugeln zu verschicken. Der spirituelle Lehrer hat einen (physisch-existenten!) Ball in die Mitte der Gruppe gelegt und die Kinder haben begonnen ihre Liebeskugeln zum Ball zu schicken, woraufhin sich der Ball im Kreis bewegte.
Wozu machen wir das?
Natürlich machen wir Übungen mit dem Herzchakra nicht um einen Ball zu bewegen, wir machen sie, um zu erkennen, was Liebe alles bewegen kann. Liebe kann Ereignisse in der Welt verändern. Wir erkennen, dass wir mit Liebe uns selbst und alles um uns herum zum Wohle Aller verändern können und dass wir das jederzeit können. Wir fallen aus unserer Liebe in Momenten, in denen wir vielleicht wütend oder aufgeregt sind.
Wenn wir uns erinnern: „Ich dehne jetzt mein Herz aus!“ Dann geht das und mein Herz kann wieder Liebe sein, auch wenn ich auf jemanden den ich nicht gut leiden kann, sauer bin auf. Aber trotzdem kann ich ihn in Liebe annehmen, als das was er ist und seinen Weg den er geht.

Die Chakras – das Halschakra

Das Halschakra ist nicht nur die Ebene, wo wir uns ausdehnen, wo wir uns Raum geben, sondern unser Halschakra ist auch die Ebene der Materialisation. Das ist eines der Highlights beim Weg ins Licht überhaupt, wie ich finde, denn da lernen wir innerhalb einer Stunde, über unser Halschakra Nahrung zu materialisieren.
In der Ausdehnung über unser Halschakra können wir Nahrung materialisieren, die wir nicht mit unseren Augen sehen, die wir aber riechen können, die wir wahrnehmen können, die wir schmecken und schlucken können und satt davon werden. Von diesem Moment an wo man das im Weg ins Licht gelernt hat, braucht man nie mehr Angst davor zu haben, dass es auf unserer Welt keine Nahrung mehr geben könnte. Natürlich werden wir alle weiter essen, denn essen ist eine wunderbare Sache. Aber wir hören viel und viel passiert in dieser Welt.

Lichtnahrung – Nahrung materialisieren

Was ist, wenn es mal keinen Nahrung mehr gibt?

Wenn man Nahrung materialisieren kann, und das üben wir nach dem Weg ins Licht noch weiter, ist diese Fähigkeit jederzeit abrufbereit. Was ich beinahe vergessen hätte: es ist nicht nur so, dass man von Lichtnahrung satt wird, sondern wenn man zu viel energetische Nahrung zu sich nimmt, kann man sogar dick werden. Dadurch erkennt man, dass es funktioniert.

Eine kleine Geschichte zur Nahrungsmittel Materialisation:
Ich hatte mal einen Mann im Weg ins Licht, der hat Nahrung materialisieren gelernt. Er ist daraufhin nach Hause gegangen und hat begeistert davon seiner Freundin erzählt. Seine Freundin sagte: “Lass mich doch damit in Ruhe, mache du mal dein Ding, mir brauchst du das nicht erzählen, das ist nicht meins.“
Die beiden lebten in Bayern und machten eines Tages eine Wanderung. Dadurch waren beide ziemlich hungrig als sie ihr Ausflugsrestaurant erreichten. Es war überfüllt mit Gästen. Die Freundin war durch ihr hungrig-sein ziemlich grantig und musste lange warten, bis endlich die Bedienung kam. Dann erst konnte sie sich etwas aussuchen und genau das gab es dann nicht mehr. Ihr Freund sagte ihr:
„Du weisst doch, dass ich gelernt habe, Nahrung zu materialisieren. Soll ich dir nicht mal ein bisschen materialisierte Nahrung schicken? Denn man kann das nicht nur für sich selber machen, sondern auch für andere.“
Dann entgegnete sie: „Ich glaube zwar nicht daran, aber mache das halt – von mir aus.“ Der Freund materialisierte die Nahrung mit viel Energie und schob seiner Freund die Lichtnahrung in den Mund. Sie hat nicht wirklich was davon bemerkt, doch als die Bedienung des Restaurants wieder kam, um erneut die Bestellung aufzunehmen, sagte die Freundin: „Ich bin auf einmal nicht mehr hungrig.“ Sie hatte was getrunken und ist ohne was Festes zu essen gegangen und war trotzdem gut gelaunt.

Danach ist diese Freundin zu mir in den Weg ins Licht gekommen. Sie war dann doch überzeugt. So was kann man mit dem eigenen System, dein eigenen Ebenen der Schöpfung, machen. Lichtnahrung mit dem Halschakra zu materialisieren, ist nicht das eigentliche Ziel der Übung. Es gilt zu erkennen, dass wenn ich Lichtnahrung materialisiere, die ich riechen und schmecken kann und die mich satt macht, dass ich die Fähigkeit besitze, auch andere Ideen in meinem Leben zu manifestieren. Damit diese schneller in mein Leben kommen können, als wenn ich nichts tue.

Die Chakras – das Stirnchakra

Ich hatte in meinem Leben sehr grosse Schwierigkeiten, weil ich ein rationaler Mensch war und mir viele Dinge überhaupt nicht vorstellen konnte. Irgendwann war ich aber doch überzeugt, denn mit dem Stirnchakra lernt man im Weg ins Licht, Gedanken zu lesen. Es geht nicht darum, anderer Menschen Gedanken zu lesen, das ist gegen die Göttliche Gesetzmässigkeit, sondern es geht beim Gedankenlesen, die eigene Wahrnehmung zu trainieren. Wahrzunehmen im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn sich jemand anders was denkt und ich klinke mich mit meinem Stirnchakra ein, kann ich sagen was der andere sich denkt. Das ist ziemlich toll. Auch da sind uns die Kinder wieder mal weit voraus.

Wenn man mit Kinder ein Wahrnehmungsspiel macht: man steckt sich drei verschiedenfarbige Gummibärchen in die Tasche und nimmt versteckt das grüne und fragt das Kind: „Welches Gummibärchen, das gelbe, das rote oder das grüne habe ich?“ Dann wird es auf jeden Falls intuitiv das grüne nennen können. Das geht mit uns Erwachsenen etwas schwieriger, deshalb müssen wir unsere Wahrnehmungsfähigkeit uns auf eine etwas andere Art wieder aneignen können, um unsere Intuition entwicklen zu können.

Die Chakras – das Lotuschakra

Im Lotuschakra verbinden wir uns mit den Himmel und erfahren, wie es ist, wenn wir vollkommen in Einheit mit unserem Himmel, mit dem Göttlichen Licht, in der Einheit mit dem Fluss des Lichts sind. Im himmlischen Licht können wir uns auflösen, es umhüllt und trägt uns. Obwohl es eine himmlische Energie ist, können wir mit beiden Beinen auf der Erde stehen, um unseren Himmel auf die Erde zu holen. Diese Übung wird von etlichen Auflösungsarbeiten der Widerstände, die uns hindern frei und leicht zu sein, eingeleitet. Wir bekommen eine ganze Menge an Werkzeugen, die wir einsetzen können, unser Licht besser leben zu können, um anderen Menschen zu helfen.

Warum bin ich hier? Meine Lebensaufgabe

Der dritte Abschnitt im Weg ins Licht – Tag 5 und Tag 6

Der dritte Teil im Weg ins Licht zeigt uns, anhand vieler Übungen und tiefen Meditationen, wie es ist, in einem befreiten Zustand zu leben. Es ist unglaublich und überhaupt nicht zu verstehen, wie der erste Tag des Weg ins Lichts zum letzten Tag ist. Alle Teilnehmer sind unendlich frei, glücklich und haben alle so viel für ihr eigenes Leben gelernt, sodass sie jederzeit fest auf der Erde stehen und manifestieren können. Sie sind soweit in ihrer Kraft und ihrem Mut angekommen, die Dinge die sich in ihrem Leben zeigen, umzusetzen zu können. Sie haben erfahren, jederzeit im Frieden mit dem Leben zu sein und sollte man mal aus dem Frieden fallen, weiß wie man gleich wieder in den Frieden kommt. Die Teilnehmer des Weg ins Lichts wissen, Liebe zu manifestieren und beginnen wieder sich so zu lieben, wie man ist. Die Dinge des Lebens neu wahrzunehmen und in der eigenen Anbindung an das göttliche Licht zu sein. Der Abschluss des Weg ins Lichts ist, wenn man will, seine Lebensaufgabe gesagt bekommt.

  • Warum bin ich hier?
  • Warum habe ich mich auf der Erde inkarniert?
  • Was ist meine Aufgabe hier auf der Erde?

Ich habe euch vom Weg ins Licht erzählt, wie es aufgrund meiner Begeisterung aus mir sprudelte. Jedes Mal wenn ich den Weg ins Licht geben darf und ihn dadurch selbst bewusst durchlaufe -dieses Wunder der Wunder, dass mich dahin gebracht hat, wo ich heute bin- kann ich euch nur empfehlen:

Geht diesen Weg ins Licht für euch!

Das ist einfach unglaublich toll! Es ist eins der wundervollsten Seminare dich ich kenne. Ich glaube, der Weg ins Licht passt jetzt genau in diese Zeit hinein, wo wir in ein neues Zeitalter gehen und uns Alle verändern wollen, um uns selber mehr annehmen und leben zu können.

Alles was ich im Weg ins Licht vor nunmehr 16 Jahren gelernt habe, hat heute einen Platz in meinem täglichen Leben.

Es trägt mich, erfüllt mich und hat mich bei mir ankommen lassen.

Seit dem Jahr 2000 unterrichte ich den Weg ins Licht und bin immer wieder staunend erfüllt von diesem Wunder.

Die Qualität von Spiritualität und Liebe habe ich im Weg ins Licht erfahren können und das war für mich eine Offenbarung.

Ich habe im Jahre 2004 im Lichtzentrum Centro di Shasima in Meran (Südtirol/Italien) am Weg ins Licht teilgenommen. Damals war für mich das Wahrnehmen äußerst schwierig, denn ich dachte, man muss die feinstofflichen Energien genauso wie die physische Realität sehen. Weit gefehlt. Mit der Zeit fand ich meine eigene Art des Wahrnehmens. Diese ist mittlerweile mit meinem Alltagsbewusstsein eng verwoben.

Joshua H. Tutzer

Mein spiritueller Weg ging nach diesem spirituellen Intensivseminar weiter und ich besuchte die spirituellen Ausbildungen der Agni Tradition, wie Alpha Chi – Lebens- und Feng Shui Berater, die Ausbildung zum spirituellen Lehrer, usw.

Der Weg ins Licht hatte die Basis dazu gelegt. Ich bin katholisch aufgewachsen und die christliche Religion hatte einen wichtigen Stellenwert in meiner Familie. Die Botschaften des „Glaubens“ erreichten nie mein Herz. Die vielen christlichen Anschauen blieben in meinem Kopf hängen. Sie verwirrten, da ich einen Widerspruch zwischen den christlichen Lehren und ihre Umsetzung empfand. Die Qualität von Spiritualität und Liebe habe ich im Weg ins Licht erfahren können und das war für mich eine Offenbarung. Obwohl ich für mein Verständnis nichts wahrgenommen hatte, spürte ich unendlich viel Licht, Frieden und empfand Glück. Ich erlebte die Geistigen Begleiter, die Avatare, wie Jesus, hautnah. Jahrelanger Religionsunterricht in der Schule und die Erfahrungen als Messdiener haben nicht annähernd diesen Reichtum an Licht, Liebe und Gottesbewusstsein vermittelt wie die sechs Tage im Weg ins Licht. Ich hatte Licht, Liebe und die Avatare in meinem Inneren erfahren. Endlich konnte ich das Licht und die Liebe „begreifen“ und in mir spüren. Das war das Geschenk meines Leben!

Heute gebe ich selbst den Weg ins Licht, manchmal mit Insha zusammen. Durch meine Herkunft und Entwicklung kann ich gut Menschen verstehen, die Schwierigkeiten haben, sich auf diese Ebene der Spiritualität einzulassen. Gerne bin ich eine Brücke, um die verschiedenen Welten zu verbinden und für Alle zugänglich werden zu lassen.

Impressionen aus dem Weg ins Licht für Lehrer mit Agni im April 2014 im Château Amritabha im Elsaß.

Agni hat den Weg ins Licht entwickelt und an seine spirituellen Lehrer weitergegeben. Nur wenige haben den Weg ins Licht bei Agni selbst erfahren. Der Weg ins Licht verbreitete sich seit den 90er Jahren. Viele spirituelle Lehrer geben den Weg ins Licht in verschiedenen Ländern auf allen Kontinenten. In den letzten Jahren hat sich viel bewegt und neue Energien bereichern uns. Dinge die wir in einer vertrauten Weise erfahren haben, zeigen sich neu in einer veränderten Qualität. Das hat Agni zum Anlass genommen, nochmals selbst den Weg ins Licht für seine spirituellen Lehrer zu geben.